Das Leben schreibt Geschichte ...
... und die hat nicht immer ein Happy End.
In den letzten Wochen liest, hört und sieht man immer wieder Fälle von Familientragödien, vom Amoklauf, Gerichtsverhandlungen mit sensationsgierigen Journalisten etc., etc.
Mir stellt sich die Frage:
Was bringt einen Menschen dazu, solch ein Handeln an den Tag zu bringen?!
Wird so etwas von langer Hand geplant oder ist es einfach nur der Umstand, dass irgendwo eine Sicherung durchknallt und man nicht mehr anders kann?!
Wie verläuft das Leben eines solchen Menschen? Ist das Leben letztlich Schuld daran?!
Im Grunde genommen heißt es doch aber, es gibt für alles eine Lösung. Warum aber wählen Söhne, Familienväter und auch Mütter und vielleicht auch Töchter diesen Weg, der alles ins Unglück stürzen lässt?!
Ich seh mir doch meine Mitmenschen deshalb nicht noch genauer an, um vielleicht erkennen zu müssen, dass hinter dieser Maske ein ganz andere Mensch steckt wie zu sehen ist.
Sicher, jeder Mensch mag irgendwo zwei Gesichter haben ... Aber deshalb vermutet man doch nicht gleich das Schlimmste.
Ich muss ganz ehrlich sagen, auch wenn es tragische Verluste sind, die Familien zu verzeichnen haben - ein Geliebter Mensch wird aus seiner Familie gerissen - so muss es doch auch gleichzeitig noch den Funken Anstand geben, dass man nicht alles und jeden über einen Kamm schert.
Es gibt auch Freunde in meinem Kreis, die die so genannten "Ballerspiele" spielen, deren Leben nicht immer so verläuft, wie sie es sich vorstellen, die auch einstecken mussten und deshalb sind sie noch lange keine Amokläufer oder dergleichen.
Es gibt Familien, die streiten sich, auch wenn es um neue Beziehungen und Sorgerecht geht, aber deshalb ist doch nicht jeder gleich ein Mensch, hinter dessen Gesicht sich ein Monster versteckt, das alles abschlachtet und Feuer legt um Spuren zu verwischen.
Ich will nicht sagen, dass das Leben einfach ist, auch ich habe schwere Zeiten hinter mir, es lief nicht immer rosig und geradeaus, aber ich hab nie die Hoffnung aufgegeben ...
Auch wenn nicht jeder Mensch die Kurve bekommt und diese Tragik als sein Ende des Lebens ansieht - so ist es kein Monster.
Das soll keine Lobpreisung sein für all die Schreckenstaten sein, die in den letzten Wochen unser aller Aufmerksamkeit auf sich zog und ich finde es auch nicht schön und toll, dass Menschen zu solchen taten fähig sind, aber das ist vielleicht der einzige Weg, bei dem sie wissen, dass sie dann die Aufmerksamkeit haben, die sie wollten.
Es ist traurig, dass Menschen in der heutigen Zeit und Gesellschaft, so weit getrieben werden können. Eigentlich sollte es doch so sein, dass man sich versucht gegenseitig zu helfen ...
Das mag vielleicht ein wenig nach "Schön-Reden" klingen, so ist es aber nicht gemeint.
Ein anderer Aspekt über den ich mich aufregen könnte ist folgender:
Samstag Mittag, Fernsehsender überträgt Trauerfeier aus Winnenden ....
Ist das nicht eher eine Situation, in der Hinterbliebene und Angehörige unter sich bleiben sollten und nicht das eine ganze Nation auch noch dabei zusieht.
Abschied nehmen kann doch auch jeder für sich selbst.
Daraus muss kein Staatsakt gemacht werden. Ich unterstelle keinem der Anwesenden gespielte Trauer, aber Privatsphäre gehört nun mal für Familien dazu.
Hat die mal jemand gefragt, wie sie sich dabei fühlen, wenn zig Kameras auf sie gerichtet werden?! Muss man dann noch draufhalten und filmen, was das Zeug hält - das ist so geschmacklos.
Fazit:
Es ist schlimm, was passiert ist und das es passiert ist .... Aber das Leben schreibt Geschichte. Und ehrlich gesagt, dieses ganze Psycho-Getue und-Gehabe, ich kann und will es nicht mehr hören ...
Fassen wir uns an unsere eigene Nase und versuchen selbst etwas zu ändern.
Sonst mutieren wir in der heutigen Gesellschaft alle zu Amokläufern ...
In den letzten Wochen liest, hört und sieht man immer wieder Fälle von Familientragödien, vom Amoklauf, Gerichtsverhandlungen mit sensationsgierigen Journalisten etc., etc.
Mir stellt sich die Frage:
Was bringt einen Menschen dazu, solch ein Handeln an den Tag zu bringen?!
Wird so etwas von langer Hand geplant oder ist es einfach nur der Umstand, dass irgendwo eine Sicherung durchknallt und man nicht mehr anders kann?!
Wie verläuft das Leben eines solchen Menschen? Ist das Leben letztlich Schuld daran?!
Im Grunde genommen heißt es doch aber, es gibt für alles eine Lösung. Warum aber wählen Söhne, Familienväter und auch Mütter und vielleicht auch Töchter diesen Weg, der alles ins Unglück stürzen lässt?!
Ich seh mir doch meine Mitmenschen deshalb nicht noch genauer an, um vielleicht erkennen zu müssen, dass hinter dieser Maske ein ganz andere Mensch steckt wie zu sehen ist.
Sicher, jeder Mensch mag irgendwo zwei Gesichter haben ... Aber deshalb vermutet man doch nicht gleich das Schlimmste.
Ich muss ganz ehrlich sagen, auch wenn es tragische Verluste sind, die Familien zu verzeichnen haben - ein Geliebter Mensch wird aus seiner Familie gerissen - so muss es doch auch gleichzeitig noch den Funken Anstand geben, dass man nicht alles und jeden über einen Kamm schert.
Es gibt auch Freunde in meinem Kreis, die die so genannten "Ballerspiele" spielen, deren Leben nicht immer so verläuft, wie sie es sich vorstellen, die auch einstecken mussten und deshalb sind sie noch lange keine Amokläufer oder dergleichen.
Es gibt Familien, die streiten sich, auch wenn es um neue Beziehungen und Sorgerecht geht, aber deshalb ist doch nicht jeder gleich ein Mensch, hinter dessen Gesicht sich ein Monster versteckt, das alles abschlachtet und Feuer legt um Spuren zu verwischen.
Ich will nicht sagen, dass das Leben einfach ist, auch ich habe schwere Zeiten hinter mir, es lief nicht immer rosig und geradeaus, aber ich hab nie die Hoffnung aufgegeben ...
Auch wenn nicht jeder Mensch die Kurve bekommt und diese Tragik als sein Ende des Lebens ansieht - so ist es kein Monster.
Das soll keine Lobpreisung sein für all die Schreckenstaten sein, die in den letzten Wochen unser aller Aufmerksamkeit auf sich zog und ich finde es auch nicht schön und toll, dass Menschen zu solchen taten fähig sind, aber das ist vielleicht der einzige Weg, bei dem sie wissen, dass sie dann die Aufmerksamkeit haben, die sie wollten.
Es ist traurig, dass Menschen in der heutigen Zeit und Gesellschaft, so weit getrieben werden können. Eigentlich sollte es doch so sein, dass man sich versucht gegenseitig zu helfen ...
Das mag vielleicht ein wenig nach "Schön-Reden" klingen, so ist es aber nicht gemeint.
Ein anderer Aspekt über den ich mich aufregen könnte ist folgender:
Samstag Mittag, Fernsehsender überträgt Trauerfeier aus Winnenden ....
Ist das nicht eher eine Situation, in der Hinterbliebene und Angehörige unter sich bleiben sollten und nicht das eine ganze Nation auch noch dabei zusieht.
Abschied nehmen kann doch auch jeder für sich selbst.
Daraus muss kein Staatsakt gemacht werden. Ich unterstelle keinem der Anwesenden gespielte Trauer, aber Privatsphäre gehört nun mal für Familien dazu.
Hat die mal jemand gefragt, wie sie sich dabei fühlen, wenn zig Kameras auf sie gerichtet werden?! Muss man dann noch draufhalten und filmen, was das Zeug hält - das ist so geschmacklos.
Fazit:
Es ist schlimm, was passiert ist und das es passiert ist .... Aber das Leben schreibt Geschichte. Und ehrlich gesagt, dieses ganze Psycho-Getue und-Gehabe, ich kann und will es nicht mehr hören ...
Fassen wir uns an unsere eigene Nase und versuchen selbst etwas zu ändern.
Sonst mutieren wir in der heutigen Gesellschaft alle zu Amokläufern ...
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